Fünf Filme, die Sie nicht vor einer Operation anschauen sollten

Studien haben ergeben, dass es äußerst beruhigend auf Patienten wirken kann, wenn diese während einer OP mit lokaler Betäubung ihre Lieblingsfilme schauen. Von den folgenden Filmen sollten Sie sich allerdings sowohl vor, als auch während klinischen Eingriffen fernhalten. Denn sie alle haben eines gemeinsam: die Operationen laufen alles andere als nach Plan.

The Eye (2008)

Sydney Wells (Jessica Alba) ist eine blinde Violinistin, die sich einer erfolgreichen Hornhauttransplantation unterzieht und infolgedessen wieder sehen kann. Doch dieses neue Glück bringt auch einige Nebenwirkungen mit sich: Sydney hat plötzlich Visionen von toten Menschen zum Zeitpunkt ihres Ablebens. Von der US-amerikanischen Neuverfilmung des chinesischen Horrorstreifens „Gin gwai“ ist dringen vor Augenoperationen abzuraten.

Human Centipede – Der menschliche Tausendfüßler (2009)

Der niedeländische Horrorfilm erzählt die Geschichte eines deutschen Arztes, der Touristen entführt und diese dann zusammennäht um die Akribik seines Könnens zu beweisen. Der Film sollte nicht nur von angehenden Patienten vermieden werden, sondern auch von all jenen, die in Kürze als Touristen unterwegs sind.

Anatomie (2000)

Franka Potente und Benno Führmann als eifrige Medizinstudenten, die zur Elite des Faches Anatomie gehören und sich nun im Kreis der Antihippokraten bewegen. Potente kommt den geheimen Machenschaften der Sekte auf die Spur und begibt sích selbst in große Gefahr. Der Film trägt nicht gerade dazu bei, das Vertrauen in Ärzte aufzubauen. Wer also von Natur aus misstrauisch ist, sollte sich von diesem Film fernhalten.

Coma (1978)

In Michael Chrichtons Medizin-Klassiker aus dem Jahre 1978 fallen Menschen bei Routineeingriffen unerklärlicher Weise ins Koma. Ein illegaler Organhandel-Ring wird aufgedeckt, in den sogar Michael Douglas als Dr. Mark Mellows verstrickt ist. Ihnen steht eine Blinddarmoperation bevor? Dann schauen Sie sich diesen Film keinesfalls an!

Awake (2007)

Der Alptraum eines jeden Komapatienten: Während eines Eingriffes unter Vollnarkose wird der junge Clay Beresford (Hayden Christensen) zwar narkotisiert, ist aber dennoch bei vollem Bewusstsein. Zwar ist sein Körper paralysiert, aber er kann die gesamte OP mitverfolgen. Definitiv kein Film für zukünftige Vollnarkose-Patienten.

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