Firma eintragen in Offertenportale: Ein echter Umsatzbringer

Kleine und mittlere Unternehmen, die sich in der IT- oder Werbebranche bewegen, sehen sich einem immer härter werdenden Wettbewerb ausgesetzt. In einigen Nischen ist die Konkurrenz geradezu mörderisch, sodass die Firmen dazu gezwungen sind, alte Akquisekonzepte über Bord zu werfen und neue Wege zu gehen. Wer Offertenportale besucht und dort seine Firma eintragen lässt, kann sich gegenüber seinen Mitbewerbern einen Vorteil verschaffen und wichtige Marktanteile erobern.

Offertenportale: Firma eintragen lassen und lukrative Aufträge an Land ziehen

Offertenportale haben den Vorteil, dass man keine Gebühr entrichten muss, um seine Firma eintragen zu lassen. Lediglich für die Offerten wird eine Vermittlungsgebühr in Höhe von 10 bis 30 Franken fällig. Die Provision richtet sich nach dem Volumen des Auftrags. Typische Offerten haben ein Volumen von 3.000 bis 5.000 Franken. Von Zeit zu Zeit werden auch umfangreiche Aufträge vergeben, die im höheren sechsstelligen Bereich liegen.

Welche Verpflichtungen geht man ein, wenn man seine Firma eintragen lässt?

Wer sich bei Offertenportalen bewirbt und seine Firma eintragen lässt, hat nach der Freischaltung sofort Zugriff auf alle Funktionen. Ein Firmeneintrag in Offertenportale zieht keine Verpflichtung nach sich, jedes Angebot anzunehmen – wie im normalen Wirtschaftsleben können Anfragen positiv beantwortet oder auch abgelehnt werden.

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