In Seide gebettet – Wie schläft es sich angenehm

Ob Prominente oder wir ganz einfache Menschen, wir alle sehnen uns nach gesundem, erholsamem Schlaf nach anstrengender Tätigkeit. So glauben manche, es ist nur das Bett oder die Matratze, das darüber entscheidet, ob man sich auch erholt beim Schlafen. Jedoch darf man nicht vergessen, dass auch die Bettwäsche eine wichtige Rolle spielt. Es sind einige Dinge, die darüber entscheiden, ob man schlussendlich mit seiner Bettwäsche zufrieden ist oder nicht. Welche das sind, sehen wir uns einmal an.

Jahreszeit – Welche Stoffe soll man nutzen

Im Winter mag man es kuschelig warm und im Sommer gerne kühl. Kein Wunder, dass man auch für die Nacht sorgen sollte. Kaum jemand fühlt sich angenehm wohl, wenn er im Bett schwitzt. Und Leintücher sowie Kissen- und Bettbezüge aus flauschigem Jersey sind kaum das richtige. Im Sommer fühlt man sich am wohlsten auf Seide oder Baumwolle gebettet. Wobei es auch unterschiedliche Baumwollgewebe gibt, einmal glatt, einmal geriffelt und Jersey gibt es auch aus Baumwolle, Viskose, Seide oder Wolle. Die glatten Textilien sind im Sommer auf jeden Fall leichter zu ertragen und natürliche Stoffe absorbieren den Schweiß und man fühlt sich wohler. Leinen gehört auch zu den Textilien, die im Sommer besser geeignet sind, als beispielsweise Jersey, aber es ist schon schwieriger zu finden und ist auch etwas kostenintensiver als die anderen.

Hautverträglichkeit – Nicht jeder verträgt dieselben Stoffe

Seersucker ist ein Baumwollgewebe, das für die Hausfrau sehr praktisch ist. Man muss es nicht bügeln und es sieht trotzdem wie aus dem Schrank genommen aus. Nicht jeder verträgt dieses geraffte Material jedoch. Wer Hautprobleme hat, wird sich eher für glatte Stoffe entscheiden, die die Haut nicht sonderlich reizen können. Außerdem gibt es auch Bettwäsche aus Kunststofffasern (Microfaser), die nicht geeignet sind für Menschen, die an Ekzemen leiden. Diese Überzüge sind zwar günstiger in den meisten Fällen, aber genauso wie in der Ernährung, die natürlichen Materialien sind auf jeden Fall gesünder. Empfindliche Menschen fühlen sich auch mit den sogenannten Winterstoffen nicht so wohl, da ihre eher flauschig-grobe Struktur Unbehagen hervorruft.

Muster – Man nimmt, was gefällt

Man fühlt mit allen Sinnen, so darf man das Auge nicht vergessen. Frisch gewaschene Bettwäsche und Leintücher betören durch einen angenehmen Duft. Die Auswahl der Textilien stellt die Haut als größtes Sinnesorgan zufrieden und das Muster sorgt dafür, ob man sich auch wohlig fühlt. Hier wiederum gilt, wenn man im Sommer helle und kühle Farben wählt, fühlt man sich wohler als mit warmen dunklen Farben, die eher für den Winter geeignet sind. Diesen optischen Faktor darf man nicht außer Acht lassen, denn er erweckt auch Gefühle, die sowohl positiv als auch negativ sein können und auf das Wohlgefühl am Abend Einfluss nehmen.

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